Bis zu fast 50% Rendite der Weltaktienmärkte, aber viel höhere Sicherheit: Stuttgarter Index-Police

Seit einiger Zeit ist die Stuttgarter mit einer Index-Police auf dem Markt. Weil sich diese Indexpolice von den bisher bekannten Indexpolicen deutlich unterscheidet, könnte man die Stuttgarter M-A-X Multi-Asset-Index als die Index-Police der zweiten Generation bezeichnen.

Grundsätzlich ermöglichen Index-Policen Sparern und Anlegern an den Erfolgen von unterschiedlichlichen Aktienmärkten zu profitieren (1), ohne das Verlustrisiko tragen zu müssen, welches Aktienanleger nun einmal grundsätzlich haben. Viele Anbieter garantieren den Kapitalerhalt oder zumindest für einen Großteil der eingezahlten Beiträge den Kapitalerhalt. Allerdings standen den Anlegern bei nahezu allen Gesellschaften als Anlagemöglichkeiten nur der Deutsche und der Europäische Aktienmarkt offen. Dabei kann der Sparer aber in der Regel einmal im Jahr wählen, ob er von den Chancen dieser Aktienmärkte profitieren möchte, oder für die folgenden zwölf Monate mit einer garantierten Verzinsung nicht doch auf „Nummer sicher“ gehen möchte.

Der Kapitalmarkt umfasst aber wesentlich mehr als nur deutsche und europäische Aktien, und auch nicht jeder Sparer und Anleger möchte alle 12 Monate neu entscheiden, ob er auf Aktien oder sichere Verzinsung setzen möchte.

Hier nun setzt das Angebot der Stuttgarter an:

Der Multi-Asset-Index umfasst die Anlagenklassen weltweite Aktien, europäische Immobilienaktien, Gold und europäische Staats- und Unternehmensanleihen (1). Zudem wird eine einfache Regel zur Investition in diese Anlagen angewandt. Für jede dieser Anlageklasse wird die Entwicklung der vergangenen 3 Monate betrachtet und dann unterschiedlich gewichtet in die drei besten der vier zur Verfügung stehenden Anlagen investiert. Damit wird dem Anleger eine wichtige Entscheidung über die  Verteilung seines Spargeldes abgenommen. Wenn er möchte, kann er aber dennoch in die sichere Verzinsung wechseln.

Und hätte sich eine solche Strategie in den letzten Monaten gelohnt?

Dazu hier ein Blick auf die Zahlen seit dem 1. Februar 2016. Aufgezeigt wird jeweils die 12 Monatsentwicklung zu unterschiedlichen Zeitpunkten des Vertragsbeginns:

Absolut gesehen, insbesondere vor dem Hintergrund des sonstigen geringen Zinsniveaus überzeugende Werte. Und immerhin wurde damit eine Gesamtpartizipation von bis zu fast 50% des Weltaktionmarktes erreicht:

Im Vergleich zu einer direkten Anlage an den Märkten, bleibt in dieser Indexpolice der jeweils erreichte jährliche Gewinn für immer erhalten, unabhängig davon, ob die realen Aktienmärkten ins Negative gehen. Und Verluste sind bei Aktienanlagen im Zeitablauf durchaus häufiger wie die folgende Grafik zeigt:

Die oben genannte Rendite kann durch Vereinbarung eines Turbos noch deutlich gesteigert werden. Hier  müsste der Sparer dann allerdings kleinere Verluste akzeptieren.

Konditionen:

Der Abschluss dieser Versicherung ist bereits ab 30 € monatlich möglich. Auch wenn Sie von den Vorteile dieses Vertrages auf lange Zeit (zum Beispiel bis zum Rentenbeginn) profitieren möchten, brauchen Sie sich in Hinblick auf die Beitragszahlung nicht langfristig zu binden.

Fordern Sie hier konkrete Zahlen für sich persönlich an:

Hinweis: Was machen wir mit Ihren Daten? Wir verwenden Ihre Daten nur, um Ihnen Informationen zu diesem Angebot zu senden und es Ihnen näher zu erläutern. Unsere Datenschutzbestimmungen lesen Sie hier. Mit Ihrer Informationsanforderung erklären Sie sich damit einverstanden.


(1) Wie die Zahlen zur Wertentwicklung der Stuttgarter Index-Police zeigen, nimmt der Anleger und Sparer nicht 1:1 an der Wertentwicklung teil. Der Sparer investiert auch nicht direkt an den Börsen, sondern indirekt über Derivate. Das klingt zunächst einmal besonders risikoreich. Weil aber nur mögliche konventionell erwirtschaftete Überschüsse in Derivaten investiert werden, bleibt der eigentliche Sparbetrag unberührt. Er wird so angelegt, wie es bei klassischen Lebensversicherungen der Fall ist. Den Einsatz in Derivate kann man verlieren, das klassische Guthaben ist geschützt. Wird mit den Derivaten ein Gewinn erzielt, fliesst dieser wieder in das klassische konventionell angelegte Guthaben der Lebensversicherungsgesellschaft.

 

 

 

 

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