Unfallversicherung

Wesentliche Informationen zur Unfallversicherung

Wozu ist eine Unfallversicherung da?

Unfälle passieren zu jeder Zeit und überall. Durch die stetig zunehmende Entwicklung von Technik und Straßenverkehr
werden die Unfallgefahren häufiger und größer. Presse, Rundfunk und Fernsehen berichten täglich von
Verkehrs- und Berufs- sowie Freizeitunfällen.

Die Unfallversicherung leistet hauptsächlich eine Einmalzahlung bei einer bleibenden Invalidität durch einen Unfall. Aufgabe der Unfallversicherung ist es also, Einkommensverluste und Einbußen an Lebensqualität auszugleichen.
Ihre finanziellen Leistungen können das Startkapital für eine neue Existenz sein oder langfristig den Unterhalt sichern.

Wer benötigt eine Unfallversicherung?

Die Unfallversicherung ist eine Grundabsicherung, um Einkommensverluste und Einbußen an Lebensqualität durch bleibende Schäden nach einem Unfall auszugleichen. Sofern z.B. bereits eine Berufsunfähigkeitsversicherung besteht, kann möglicherweise auf diese Absicherung verzichtet werden.

Übrigens: Gesetzlicher Schutz wird Ihnen nur während der Arbeit und auf dem Weg von und zu dieser gewährt – sofern Sie Mitglied einer Berufsgenossenschaft sind. Grundsätzlich aber ereignen sich über 70% aller Unfälle in der Freizeit. Und selbst wenn Sie während der Arbeit verunglücken, gilt erst eine Erwerbsminderung von mindestens 20% als Voraussetzung für Leistungen, die Ihre tatsächlichen finanziellen Bedürfnisse voraussichtlich nicht abdecken werden.

Hausfrauen sind übrigens überhaupt nicht versichert – und Kinder nur dann, wenn sie sich im Kindergarten oder in der Schule unter Aufsicht befinden.

Definition Unfallbegriff

Ein Unfall liegt vor, wenn der Versicherte durch ein

  • plötzlich
  • von außen auf seinen Körper wirkendes
  • Ereignis
  • unfreiwillig eine Gesundheitsschäigung erleidet.

Warum benötigen Sie eine Unfallversicherung?

Unfälle passieren zu jeder Zeit und überall. Durch die stetig zunehmende Entwicklung von Technik und Straßenverkehr
werden die Unfallgefahren häufiger und größer. Presse, Rundfunk und Fernsehen berichten täglich von
Verkehrs- und Berufs- sowie Freizeitunfällen.

Viele Unfälle verlaufen glimpflich. Manche Betroffene werden aber so schwer verletzt, dass sie vorübergehend
oder gar auf Dauer ihrem Beruf, ihrem Haushalt und ihren gewohnten Freizeitaktivitäten nicht mehr oder nur eingeschränkt nachgehen können.  Über die Hälfte der Unfälle ereignen sich zu Hause oder in der Freizeit, zum Beispiel beim Fensterputzen, Renovieren oder beim Sport. Das Unfallrisiko im Straßenverkehr ist mit rund 500 000 Verletzten dagegen vergleichsweise gering. Allerdings sind die Unfallfolgen meist schwer wiegender als anderswo. In keinem anderen Bereich sind so viele Schwerverletzte und Tote zu beklagen wie im Straßenverkehr.

Was kann versichert werden?

Invaliditätsleistung

Die Versicherung muss zahlen, wenn ein Unfall zu einer dauerhaften körperlichen oder geistigen Leistungsunfähigkeit führt. Die sogenannte Gliedertaxe bemisst den Grad der Invalidität: Je nach Schwere der Verletzung wird ein bestimmter Prozentsatz der Versicherungssumme veranschlagt.

Hier gibt es viele unterschiedliche Arten der Progression, d.h., der Versicherte kann einen besonderen Schutz für den Fall vereinbaren, dass er schwer verunglückt – bis hin zur Verdoppelung der Versicherungssumme. Damit wird dem Umstand Rechnung getragen, dass der Kapitalbedarf mit der Schwere einer Verletzung zunimmt.

Unfallrente

Führt der Unfall zu einer dauernden Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit von mindestens
50 %, wird unabhängig vom Lebensalter des Versicherten eine vereinbarte Unfall-Rente gezahlt, die monatlich
und lebenslang zu leisten ist.

Todesfallsumme

Eine feste Versicherungssumme wird für den Fall vereinbart, dass der Versicherte innerhalb eines Jahres an den Folgen eines Unfalls stirbt. Hiermit verbunden ist die Option auf eine vorgezogene Leistung. Da die Invaliditätsversicherung erst nach einem Jahr zahlt, kann man früher an sein Geld kommen, wenn eine Unfalltodversicherung vereinbart wurde.

Unfallkrankenhaustagegeld

Sollten Sie durch die Folge eines Unfalls in einem Krankenhaus stationär aufgenommen worden sein, so steht Ihnen für jeden Tag Aufenthalt ein vorher fest vereinbartes Krankenhaustagegeld zu. Die Dauer der Zahlung ist allerdings auf eine bestimmte Anzahl von Krankenhaustagen begrenzt (meist auf 2 Jahre).

Genesungsgeld

Hierbei handelt es sich um eine Zusatzversicherung, die nach der Behandlung für die gleiche Anzahl von Tagen gezahlt wird wie das Krankenhaustagegeld. Die Dauer der Leistung ist allerdings begrenzt und beträgt meist maximal 100 Tage; außerdem reduzieren sich die Gelder bis zu diesem Zeitpunkt: Zumeist werden für die ersten zehn Tage 100%, für die nächsten zehn Tage 50% und danach 25% des Krankenhaustagegeldes gezahlt.

und weitere: Bergungskosten, kosmetische Operationen, Übergangentschädigung, Kurkostenbeihilfe ……

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